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Beschäftigung im Ausland – Perspektiven in Grenzregionen

Geschäftsleute stehen vor verschiedenen Flaggen.

Wenn Sie in einem EU-Mitgliedstaat wohnen und in einem anderen arbeiten, haben Sie es im Alltag mit unterschiedlichen nationalen Gegebenheiten und verschiedenen Rechtssystemen zu tun. Sie können tagtäglich auf rechtliche, verwaltungstechnische oder steuerliche Besonderheiten treffen, die Ihnen unbekannt sind.

Um Risiken und Nachteile für Grenzpendler zu vermeiden, stellen die öffentlichen Arbeitsverwaltungen – häufig in Zusammenarbeit mit Gewerkschafts- und Arbeitgeberorganisationen – besondere Informations- und Beratungsdienstleistungen in den Grenzregionen bereit.

Diesen Service gibt es in folgenden Grenzregionen:

EURES und Europaregionen (Euregio) 
 

In den Grenzregionen gibt es verschiedene Arten der Zusammenarbeit. Im Bereich der grenzüberschreitenden Arbeitsmobilität findet unter EURES  (European Employment Services) eine Zusammenarbeit der öffentlichen Arbeitsverwaltungen zum Teil mit Gewerkschaften, Arbeitgeberorganisationen und weiteren Arbeitsmarktakteuren statt. Daneben gibt es auch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Kommunen unter dem Namen Europaregion oder Euregio. Zu den Aufgabenschwerpunkten der Euregio gehört unter anderem die länderübergreifende wirtschaftliche Zusammenarbeit, welche die Gestaltung und Weiterentwicklung eines grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes beinhaltet. Einige Euregio agieren darüber hinaus als Partner im deutschen EURES-Netzwerk oder kooperieren in EURES-Grenzpartnerschaften.

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