Suche Suche
Kopfgrafik der Startseite

Landeskonzept Berufliche Orientierung

Regionaldirektion Baden-Württemberg

 
Landeskonzept Berufliche Orientierung vom Oktober 2014:
 
Die Regionaldirektion Baden-Württemberg hat gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg - federführend dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst - nach einer umfassenden Bestandsaufnahme das „Landeskonzept Berufliche Orientierung“ erstellt. Zwei Aspekte standen dabei im Vordergrund: Einerseits einen Überblick über die Angebote der Beruflichen Orientierung zu geben. Zweitens soll das Landeskonzept dabei helfen, die Berufliche Orientierung in Baden-Württemberg so effektiv und optimal wie möglich zu gestalten und die Zusammenarbeit der Beteiligten zu erleichtern 
Landeskonzept 
 (Download Pdf-Datei PDF, 720,0 KB)

 

Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit Schule-Berufsberatung vom Oktober 2014 :
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und die Regionaldirektion Baden-Württemberg setzten sich mit Abschluss dieser Vereinbarung gemeinsam das Ziel, die Berufliche Orientierung als Bestandteil der individuellen Förderung an allgemein bildenden Schulen verbindlich zu implementieren. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der Veränderungen im Schulsystem sowie der Bildungsplanreform von großer Bedeutung. Dem Tandem Schule-Berufsberatung kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Es geht vor allem um ein koordiniertes Vorgehen bei der Auswahl und Integration von Angeboten zur Unterstützung der Beruflichen Orientierung durch Unternehmen, Bildungspartner, Kammern, Träger etc..
Rahmenvereinbarung  (Download Pdf-Datei PDF, 484,0 KB)

 

Vereinbarung zur Durchführung der Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ („Bund-Länder-Vereinbarung“)
Die Bund-Länder-Vereinbarung Bildungsketten ist im August 2016 von der Bundesregierung, der Landesregierung sowie der Regionaldirektion Baden-Württemberg unterzeichnet worden. Sie stellt die Grundlage für die gemeinsame Verantwortungsübernahme zur Begleitung und Unterstützung von Jugendlichen am Übergang Schule-Beruf dar.
Die Grundlagen für diese Vereinbarung bilden das Gesamtkonzept des Bundes zur „Weiterentwicklung und Ausweitung der Initiative Bildungsketten“, das „Landeskonzept Berufliche Orientierung Baden-Württemberg“ sowie das „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Führungskräftenachwuchses in Baden-Württemberg 2015–2018“.

 

Matrix – Berufliche Orientierung in der Sekundarstufe I der allgemein bildenden Schule:
Die Matrix ist ein unterstützendes Medium für das Tandem Schule-Berufsberatung (Lehrkraft-Beratungsfachkraft). Sie wurde gemeinsam mit Praktikern erarbeitet und vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und der Regionaldirektion Baden-Württemberg erstellt.
Matrix (Download Pdf-Datei PDF, 1,3 MB)

 

Berufswahlfahrplan „Zieh dein Ticket…“:
Der Berufswahlfahrplan ist für Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I der allgemein bildenden Schulen. Er zeigt ihnen, wer sie auf dem Weg zum passenden Beruf begleitet und unterstützt und welche Aktivitäten dazu gehören. Auch er wurde – wie die Matrix – gemeinsam mit Praktikern erarbeitet und vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und der Regionaldirektion Baden-Württemberg erstellt.
Berufswahlfahrplan (Download Pdf-Datei PDF, 5,0 MB)

 

Leitfaden Berufs- und Studienorientierung in der Kursstufe der allgemein bildenden Gymnasien
Mit dem Leitfaden zur Berufs- und Studienorientierung in der Kursstufe soll das Tandem aus BOGY-Lehrkraft und Beratungsfachkraft (BFK) der Agenturen für Arbeit bei der Durchführung der BO unterstützt werden. Er wurde von Praktikern für Praktiker entwickelt und lässt Ihnen durch seinen modularen Aufbau Freiräume bei der vor Ort maßgeblichen Konzeption. Dem Tandem steht ein weiteres Hilfsmittel – die „Matrix: Berufs- und Studienorientierung in den Jahrgangsstufen der allgemein bildenden Gymnasien“ zur Verfügung (siehe letzte Seite des Leitfadens). 
Leitfaden (Download Pdf-Datei PDF, 2,7 MB)

 

Weitere Anlagen:
 

Print- und Onlinemedien zur Berufsorientierung der Bundesagentur für Arbeit und Partner (Download Pdf-Datei PDF, 250,6 KB)

 

Überregionale Angebote der Regionaldirektion Baden-Württemberg mit dem Land und weiteren Partnern zu Berufsorientierungsmaßnahmen (BOM nach § 48 SGB III):
 
mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport:
Anschließend an Erfahrungen aus der Förderperiode 2007-2013 sollen mit Hilfe von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds und der Regionaldirektion ab dem Schuljahr 2015/2016 durch vom Kultusministerium initiierte, gesteuerte und begleitete Projekte an allgemein bildenden Schulen gezielte Förderangebote zur beruflichen Orientierung und Berufswegeplanung der Schülerinnen und Schüler geschaffen werden. Weitere Informationen folgen.
 
mit der Baden-Württemberg Stiftung:
Die Maßnahme COACHING4FUTURE informiert fundiert Schülerinnen und Schüler in der Berufs- und Studienorientierungsphase über die Berufs- und Arbeitswelt und die Zukunftschancen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).
 
mit Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V. :
Südwestmetall und die Regionaldirektion setzen mit der aktualisierten Rahmenvereinbarung (Download Pdf-Datei PDF, 3,2 MB) vom Mai 2015 die enge Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Berufsorientierungsmaßnahmen fort.
Die Maßnahmen richten sich an Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen. Es handelt sich um ein Angebot von sieben BO-Modulen: Berufswahlkompass (BWK), Girls´Day Akademie (GDA), Junior-Ingenieur-Akademie (JIA), Informationstage zu MINT-Studiengängen, Mentorenprogramm, Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) und TECademy.
 
mit der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit Südwestmetall:
Im Rahmen des Programms COACHING4FUTURE (s.o.) bieten die Baden-Württemberg Stiftung, Südwestmetall und die Regionaldirektion Baden-Württemberg ab Frühjahr/Sommer 2015 ein neues Berufsorientierung-Modul an: „DISCOVER INDUSTRY – CHANCE | BERUF | ZUKUNFT“.
Es handelt sich dabei um ein zweistöckiges MINT-Mobil, welches Schülerinnen und Schüler zu einer Entdeckungsreise in den industriellen Produktentstehungsprozess einlädt.
Sie sollen dabei den konkreten Anwendungsbezug der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer kennenlernen. Des Weiteren erhalten sie einen Einblick in die Aufgaben und Anforderungsprofile von Ingenieurinnen/ Ingenieuren und qualifizierten Fachkräften in der Industrie sowie
Informationen zu den entsprechenden Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

 

Stand