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Konjunkturelles Kurzarbeitergeld

Mann mit Schutzhelm schaut auf einen Tablet-PC.

Das konjunkturelle Kurzarbeitergeld (Kug) wird gewährt, wenn in Betrieben oder Betriebsabteilungen die regelmäßige betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit infolge wirtschaftlicher Ursachen oder eines unabwendbaren Ereignisses vorübergehend verkürzt wird. Die Voraussetzungen der §§ 95 bis 109 Sozialgesetzbuch 3 (SGB III) müssen dabei erfüllt sein.

Die gesetzliche Regel-Bezugsdauer für das konjunkturelle Kurzarbeitergeld beträgt ab Januar 2016 längstens 12 Monate (§ 104 Abs. 1. S. 1 SGB III).

Kurzarbeit nutzen für Gesundheitsprävention und betrieblichen Gesundheitsschutz

Die durch Kurzarbeit frei werdenden Zeitkapazitäten der Arbeitnehmer können auch für Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsprävention oder des betrieblichen Gesundheitsschutzes aktiv genutzt werden, um hierdurch die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Beschäftigungsfähigkeit zu fördern.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Hinweisblatt "Kurzarbeit nutzen für Gesundheitsprävention und betrieblichen Gesundheitsschutz"(Download Pdf-Datei PDF, 69,6 KB).

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