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Minijobs

Minijobs sind geringfügige Beschäftigungen, bei denen die monatliche Verdienstgrenze bis zu 450 € beträgt.

Der Arbeitgeber erlebt Sie und Ihre Arbeitsergebnisse im Rahmen eines Minijobs im Arbeitsalltag. Nutzen Sie die Möglichkeit, Berufserfahrungen zu sammeln und neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben.

Sie knüpfen neue Kontakte, sammeln Referenzen und erwerben neue Einblicke – gerade wenn es sich um einen Minijob in einer für Sie fremden Branche handelt.

Ein Minijob kann der Einstieg in ein reguläres Arbeitsverhältnis sein.

Minijobs im gewerblichen Bereich sind versicherungsfrei in der Sozialversicherung. Arbeitnehmer zahlen in der Regel keine Beiträge und verdienen brutto für netto. Für Arbeitgeber besteht hingegen Melde- und Beitragspflicht. Sie zahlen pauschale Abgaben an die Minijob-Zentrale.

Personen, die ab dem 1. Januar 2013 einen geringfügig entlohnten Minijob aufnehmen, unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Eine Ausnahme hiervon bilden Minijobber, die bereits eine Vollrente wegen Alters oder eine Beamtenversorgung wegen Erreichens einer Altersgrenze beziehen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Minijob-Zentrale.

Suchen Sie einen Minijob?

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Agentur vor Ort nach einer geringfügigen Beschäftigung oder nutzen Sie die JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit im Internet.

Haben Sie bereits einen Minijob gefunden?

  • Sofern Sie arbeitslos oder arbeitsuchend gemeldet sind, müssen Sie jede Art von Nebenbeschäftigung bei der Agentur für Arbeit melden. Sie können auch als Arbeitslose/r einen Minijob ausüben, sofern Ihre Bemühungen um eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung dadurch nicht eingeschränkt werden und die wöchentliche Arbeitszeit unter 15 Stunden liegt. Ob und in welchem Umfang das Nebeneinkommen auf das Arbeitslosengeld anzurechnen ist, entscheidet die zuständige Agentur für Arbeit.

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